Die Crêpepfanne hat einen nur wenige Millimeter hohen Rand und einen großen, flachen Boden. So kannst du den Teig mit einem Teigverteiler oder durch Kreisen der Pfanne hauchdünn verteilen und die fertige Crêpe mit einem breiten Wender mühelos umdrehen.
Klassisch besteht sie aus Carbonstahl oder Gusseisen, die nach dem Einbrennen eine gute Antihaftwirkung entwickeln und hohe Temperaturen vertragen. Beschichtete Crêpepfannen aus Aluminium sind leichter und für Einsteiger unkomplizierter. Übliche Durchmesser liegen zwischen 24 und 30 cm.
Neben süßen Crêpes eignet sie sich für herzhafte Galettes aus Buchweizenmehl, Pfannkuchen, Tortillas, Fladenbrote und Pancakes. Welche Crêpepfanne zu dir passt, liest du im Ratgeber zur Crêpepfanne. Tipp für den ersten Versuch: Die erste Crêpe gelingt selten perfekt, weil die Pfanne erst ihre gleichmäßige Temperatur finden muss.
