Der Name beschreibt das Prinzip: Wie bei einem Sandwich liegt eine Füllung zwischen zwei äußeren Lagen. Bei Kochgeschirr ist die Füllung meist Aluminium oder Kupfer, die äußeren Lagen bestehen aus Edelstahl. So verbindet der Boden die gute Wärmeleitung des Kerns mit der Robustheit des Stahls.
Im Handel wird Sandwichboden oft gleichbedeutend mit Kapselboden verwendet. Gemeint ist in beiden Fällen, dass nur der Boden mehrschichtig aufgebaut ist, während die Wände aus einfachem Edelstahl bestehen. Ist das Material bis in die Wände mehrlagig, spricht man von Mehrschichtmaterial.
Ein guter Sandwichboden verteilt die Hitze gleichmäßig und verhindert punktuelles Anbrennen. Ist die äußere Lage aus magnetischem Edelstahl, eignet sich die Pfanne auch für Induktion. Achte beim Kauf darauf, dass der Boden möglichst die gesamte Fläche abdeckt.
