Die Schmorpfanne verbindet Pfanne und Topf. Ihr Rand ist deutlich höher als bei einer Bratpfanne, meist gerade und oft mit einem Gegengriff versehen. Mit Deckel kannst du darin erst scharf anbraten und das Gericht dann in Flüssigkeit langsam fertig garen.
Typische Gerichte sind Gulasch in kleiner Menge, Hähnchenschenkel in Sauce, Ratatouille, Risotto oder Currys. Auch Pfannengerichte mit viel Volumen, bei denen eine flache Pfanne überlaufen würde, gelingen darin gut. Eine Größe von 24–28 cm deckt die meisten Haushalte ab.
Gute Materialien sind Edelstahl mit starkem Boden, Mehrschichtmaterial oder emailliertes Gusseisen. Wenn die Pfanne auch in den Ofen soll, achte auf Backofenfestigkeit von Griffen und Deckel. Den Vergleich zur Sauteuse findest du im Ratgeber Schmorpfanne und Sauteuse. Ein passender Deckel mit Dampfloch verhindert Überkochen beim langsamen Garen.
