Sauteuse

Der Name kommt vom französischen sauter, springen lassen. Die Sauteuse hat einen höheren Rand als eine normale Bratpfanne, der schräg oder gerundet nach außen verläuft. Dadurch lassen sich Gemüse, Pilze oder Geschnetzeltes mit einer Bewegung aus dem Handgelenk schwenken, ohne dass etwas herausfällt.

Die gerundete Form erleichtert außerdem das Rühren und das Einkochen von Saucen, weil die Flüssigkeit über eine große Fläche verdampft. In Profiküchen gibt es daneben den Sautoir mit geraden Wänden, der einer Schmorpfanne ähnelt.

Sauteusen gibt es aus Edelstahl, Mehrschichtmaterial, Kupfer oder beschichtet, häufig mit Deckel. Eine Größe von 20–24 cm reicht für die meisten Saucen und Beilagen. Mehr zu den Unterschieden liest du im Ratgeber Schmorpfanne und Sauteuse. Für Einsteiger eignet sich ein Modell mit Deckel, weil es sich auch zum Dünsten eignet.

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